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Aufschlag- & Marge-Rechner

Vom Einkaufspreis zum Verkaufspreis – inklusive Marge und absolutem Gewinn. Egal ob Materialweiterberechnung im Handwerk oder Weiterverkauf im Handel.

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Deine Eingaben

Was du für Material oder Ware netto bezahlst.

Üblicher Materialaufschlag im Handwerk: 15–35 %. Dienstleister: 30–50 %.

Standard 19 %, ermäßigt 7 %, Kleinunternehmer 0 %.

Verkaufspreis & Marge

Verkaufspreis netto:130,00
Verkaufspreis brutto:154,70
Gewinn absolut:30,00

Marge

23,1 %

Marge = Gewinn / Verkaufspreis netto

Unterschied Aufschlag vs. Marge: 30 % Aufschlag auf 100 € = 130 € Verkaufspreis. Die Marge daraus beträgt aber nur 23,1 % (30 € Gewinn / 130 € Umsatz).
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Aufschlag richtig kalkulieren

Wer Material weiterberechnet oder Ware verkauft, muss zwei Begriffe sauber auseinanderhalten: Aufschlag und Marge. Beide drücken einen Prozentwert aus, beziehen sich aber auf unterschiedliche Bezugsgrößen.

Der Aufschlag wird auf den Einkaufspreis gerechnet. Bei 100 € Einkauf und 30 % Aufschlag ergeben sich 130 € Verkaufspreis. Die Marge bezieht sich auf den Verkaufspreis – also 30 € Gewinn geteilt durch 130 € Verkauf = 23,1 % Marge.

Im Handwerk sind Materialaufschläge zwischen 15 % (Pauschalmaterial) und 35 % (Spezialteile, Vorfinanzierung) üblich. Dienstleister kalkulieren bei zugekauften Leistungen oft 30–50 %, weil zusätzlich Verwaltung, Risiko und Gewährleistung getragen werden.

Brauchst du den Aufschlag direkt im fertigen Angebot? AngebotHero übernimmt Materialposition, Aufschlag und MwSt. automatisch in dein PDF.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Aufschlag und Marge?

Der Aufschlag bezieht sich auf den Einkaufspreis (30 % auf 100 € = 130 € Verkauf). Die Marge bezieht sich auf den Verkaufspreis (30 € Gewinn / 130 € Umsatz = 23,1 % Marge). Beide Zahlen klingen ähnlich, sind aber nicht dasselbe.

Wie hoch ist ein typischer Materialaufschlag im Handwerk?

Im Handwerk üblich sind 15–35 % auf den Materialeinkauf. Im SHK- und Elektrobereich oft 25–40 %, weil Lager, Vorfinanzierung und Gewährleistung darin enthalten sind.

Welche Marge sollte ein Dienstleister haben?

Reine Dienstleister rechnen meist mit 30–50 % Marge auf zugekaufte Leistungen (z.B. Subunternehmer). Bei eigenen Stunden wird stattdessen ein voller Stundensatz inkl. Gemeinkosten und Gewinn kalkuliert.

Aufschlag oder Marge – was zeigt ein realistisches Bild?

Für die Preisgestaltung nach außen ist der Aufschlag praktischer. Für die interne Rentabilitätsbewertung ist die Marge aussagekräftiger, weil sie zeigt, wie viel vom Umsatz tatsächlich Gewinn ist.

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