WM 2026 Aktion– CodeWM2026→ 1 Monat Pro gratisJetzt sichern →
AngebotHeroBlogAngebot Vorlage Word

Vorlage & Tools

Angebot Vorlage Word & Excel – kostenlos nutzen (und warum viele Handwerker umsteigen)

Du willst eine fertige Angebotsvorlage für Word oder Excel – kostenlos, sofort einsetzbar. Die gibt es hier. Und weil du schon dabei bist: wir zeigen dir auch, warum viele Betriebe inzwischen keine Vorlagen mehr nutzen.

Inhalt

  1. Was muss eine Angebotsvorlage enthalten?
  2. Word-Vorlage: Aufbau und Checkliste
  3. Excel-Vorlage: Wann macht sie Sinn?
  4. Das Problem mit Word und Excel
  5. Die Alternative: KI schreibt das Angebot
  6. Häufige Fragen zur Angebotsvorlage

1. Was muss eine Angebotsvorlage enthalten?

Ein Angebot ist ein rechtsverbindliches Dokument. Sobald der Kunde es annimmt, gilt der Vertrag – egal ob per Handschlag, E-Mail oder Unterschrift. Deshalb müssen bestimmte Angaben zwingend drinstehen:

Pflichtangaben im Angebot:

Name, Anschrift und Kontaktdaten des Auftragnehmers (du)
Name und Anschrift des Auftraggebers (Kunde)
Angebotsnummer und -datum
Genaue Leistungsbeschreibung (was, wie viel, in welcher Qualität)
Mengen, Einheiten und Einzelpreise je Position
Zwischensumme netto, Mehrwertsteuer (19 % oder 7 %), Gesamtbetrag brutto
Zahlungsbedingungen (z. B. Zahlungsziel 14 Tage netto)
Gültigkeitsdatum des Angebots
Steuernummer oder USt-Identifikationsnummer

Kleinunternehmer nach § 19 UStG schreiben stattdessen: "Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet." — dann entfällt die MwSt.-Zeile.

2. Word-Vorlage: Aufbau und Checkliste

Eine gute Word-Vorlage für Angebote hat eine klare Struktur, die du für jeden Auftrag nur anpassen musst. So sollte der Aufbau aussehen:

Kopfbereich

Dein Logo (optional), Name, Adresse, Telefon, E-Mail, Steuernummer – rechts daneben oder darunter.

Empfänger

Name und Adresse des Kunden – linksbündig, damit es wie ein Briefumschlag-Fenster wirkt. Professionell und üblich.

Betreffzeile

Fett, klar. Z. B. "Angebot Nr. 2026-042 – Badsanierung Musterstraße 5". Angebotsnummer hilft bei der Buchhaltung.

Positionstabelle

Spalten: Pos.-Nr. | Beschreibung | Menge | Einheit | Einzelpreis | Gesamtpreis. Das ist das Herzstück.

Preis-Zusammenfassung

Netto-Summe, MwSt. (19 %), Brutto-Summe. Klar und gut lesbar – am besten rechtsbündig oder in einer Box.

Schlusstext

Gültigkeitsdatum, Zahlungsbedingungen, kurzer freundlicher Satz. Z. B.: 'Wir freuen uns auf Ihren Auftrag.'

Tipp zur Word-Vorlage

Speichere die Datei als .dotx (Word-Vorlage) statt .docx. Dann öffnet sie sich immer als Kopie und du überschreibst nie versehentlich das Original.

3. Excel-Vorlage: Wann macht sie Sinn?

Excel hat gegenüber Word einen klaren Vorteil: Formeln. Du gibst Menge und Einzelpreis ein – Excel rechnet automatisch Gesamtpreis, Zwischensumme, MwSt. und Brutto. Das spart Zeit und verhindert Rechenfehler.

Excel-Vorlagen lohnen sich besonders wenn:

Das Problem: Excel-Angebote sehen im PDF-Export oft unprofessionell aus. Die Zellenlinien, Schriftarten und Abstände stimmen selten auf Anhieb. Du brauchst ein paar Stunden, um das sauber zu formatieren.

4. Das Problem mit Word und Excel

Vorlagen lösen das Formatierungsproblem – aber nicht das eigentliche Problem: Angebote schreiben kostet Zeit.

Selbst mit einer guten Vorlage dauert ein typisches Handwerkerangebot 30–60 Minuten. Du musst:

Wer 4 Angebote pro Woche schreibt, verbringt damit 2–4 Stunden – meist abends nach der eigentlichen Arbeit. Das sind über 100 Stunden im Jahr nur für die Büroarbeit.

5. Die Alternative: KI schreibt das Angebot

Statt eine Vorlage auszufüllen, beschreibst du einfach kurz den Auftrag – und die KI erstellt das fertige Angebot. In der Praxis sieht das so aus:

Beispiel-Eingabe:

"Badezimmer fliesen, ca. 12 m², Boden und Wände, Einfamilienhaus Müller in München"

Das generiert AngebotHero automatisch:

Fliesenverlegearbeiten Boden (12 m²)840 €
Fliesenverlegearbeiten Wand (18 m²)990 €
Fliesenmaterial Boden (Standardqualität)360 €
Fliesenmaterial Wand270 €
Fugenmörtel, Kleber, Kleinmaterial120 €
Verfugen & Silikon180 €
Gesamt netto
2.760 €

Das dauert unter 2 Minuten. Du prüfst das Angebot, passt Preise an wenn nötig, und exportierst es als PDF.

Die ersten 3 Angebote sind kostenlos – ohne Kreditkarte, ohne Abo:

Jetzt kostenlos testen →

3 Angebote gratis · keine Kreditkarte · sofort nutzbar

Word / Excel vs. AngebotHero – Vergleich

KriteriumWord / ExcelAngebotHero
Zeit pro Angebot30–60 Min.unter 2 Min.
PositionsbeschreibungenManuell eingebenKI schreibt automatisch
PreiskalkulationSelbst recherchierenMarktpreise eingebaut
PDF-ExportOft unsauberProfessionell, sofort
AngebotsnummerManuell verwaltenAutomatisch vergeben
Kosten0 € (aber Zeitkosten!)0 € für 3 Angebote
LernkurveVorlage einrichtenSofort nutzbar

Häufige Fragen zur Angebotsvorlage

Welche Pflichtangaben muss eine Angebotsvorlage enthalten?

Eine rechtssichere Angebotsvorlage braucht: Name und Adresse des Auftragnehmers, Name und Adresse des Kunden, Angebotsnummer und -datum, genaue Leistungsbeschreibung mit Mengen und Einheiten, Einzelpreise und Gesamtpreis (netto + MwSt. + brutto), Zahlungsbedingungen, Gültigkeitsdatum des Angebots sowie deine Steuernummer oder USt-ID.

Ist eine Word-Vorlage rechtlich ausreichend für ein Angebot?

Ja – das Format spielt rechtlich keine Rolle. Entscheidend ist der Inhalt. Sobald alle Pflichtangaben enthalten sind und der Kunde das Angebot annimmt, ist der Vertrag gültig. PDF ist aber professioneller, weil es nicht versehentlich bearbeitbar ist.

Wie lange ist ein Angebot gültig?

Wenn du keine Frist angibst, gilt das Angebot 'angemessene Zeit' – in der Praxis etwa 2–4 Wochen. Besser: immer ein konkretes Datum angeben, z. B. 'Dieses Angebot ist gültig bis zum [Datum]'. Das schützt dich vor Preisänderungen bei Material.

Word oder Excel – was ist besser für Angebote?

Excel ist besser für Angebote mit vielen Positionen und automatischer Kalkulation. Word eignet sich für kurze, textlastige Angebote. Ideal ist aber weder Word noch Excel – moderne Tools generieren Angebote automatisch und exportieren direkt als PDF.

Was kostet eine professionelle Angebotssoftware?

Klassische Handwerkersoftware kostet 30–150 € pro Monat, oft mit langen Vertragslaufzeiten. AngebotHero kostet 0 € für die ersten 3 Angebote – danach gibt es ein günstiges Abo. Kein Vertrag, monatlich kündbar.

Weiterführende Artikel

Kostenvoranschlag erstellen – Vorlage & TippsAngebotssoftware für Handwerker – Vergleich 2026Stundenlohn berechnen als HandwerkerMaterialkosten richtig kalkulieren

Kein Ausfüllen mehr – KI schreibt dein Angebot.

3 Angebote kostenlos · kein Abo nötig · sofort los.

Jetzt kostenlos testen →